Freie Trauung in Hamburg

Astrid hat unsere Erwartungen noch übertroffen. Die Traurede war einfach super. Astrid hat diese sehr persönlich, mit ein wenig Humor und sehr professionell ausgearbeitet und vorgetragen. Sie hat sich sehr viel Zeit für die Vorbereitungen genommen und uns bei der Planung wertvolle Tipps gegeben. Zusätzlich hat Sie die erforderlichen Absprachen mit der Location und dem DJ gemanagt und uns so jede Menge Arbeit abgenommen. Wir können Astrid nur weiter empfehlen. Lieben Dank, Astrid!
Nicole und Tobias

Freie Trauung mit Astrid Fiedler

Als Traurednerin lerne ich viele Orte in Deutschland kennen und traue selten in Hamburg.
Für ein ganz besonderes Hochzeitspaar durfte ich aber mal wieder eine Freie Trauung im schönen Hamburger Umland durchführen. Pünktlich zum Traubeginn ließ die Sonne sich über Ochsenwerder blicken und machte diese freie Trauung zu einem besonders schönen Erlebnis.
Zu diesem Paar passte die Geschichte der Bergsteiger, denn tatsächlich haben beide ein gemeinsames Hobby gefunden: Das Klettern und Bouldern.

Traurednerin Hamburg

Ich war schon im Vorwege glücklich, denn als Traurednerin darf ich meine Paare ja schon lange vor der Trauung kennenlernen und manche Paare gehen so liebenswürdig und liebevoll miteinander um, dass mir mein Herz dabei immer ganz warm wird. Mit diesem warmen Gefühl eine Trauung durchführen zu dürfen, das ist schon sehr besonders und hat mir hier in Hamburg – Ochsenwerder in der Wein- und Friesenstube viel Freude bereitet.

Freie Trauung mit Astrid Fiedler

Wir haben viel gelacht und es flossen einige Tränen der Rührung. Die Trauzeremonie haben wir mit schöner Musik untermalt und damit eine ganz besondere Stimmung erzeugt.
Viele Dankesworte gab es dann auch von den Gästen und natürlich von dem Brautpaar.

Es war mir eine große Freude, dieses Erlebnis in Hamburg als Traurednerin gestalten zu dürfen.
Danke!

Worte gleich nach der Freien Trauung in Hamburg

Brautpaar: Ganz lieben Dank für die schöne Rede, sie hat uns sehr gefallen.
Wir haben gelacht und geweint, naja, das vielleicht ein bisschen viel 🙂
Toll gemacht!